Kundenservice bei PayPal? Fehlanzeige!
Wie ich an den Reaktionen auf meinen ersten Artikel zum Thema PayPal-Kundenservice merken konnte, hatten schon viele Leute dort Schwierigkeiten.
Mittlerweile sind zwischen mir und dem Kundenservice weitere zwei eMails hin- und hergegangen - ohne jeglichen Fortschritt. Im Gegenteil: Die antwortenden Mitarbeiter sind jedes Mal andere. Daher kommt es wohl, dass man mittlerweile angibt, man könne mir nicht helfen, weil es unter meiner eMail-Adresse kein Konto gäbe. Na, wie auch?! Schließlich will ich ein unter falschen Angaben angelegtes Konto schließen lassen, bei dem lediglich meine Bankverbindung verwendet wurden.
Schlechte Qualität des Kundenservice ist normal
Missbrauch von Kontodaten bei PayPal
Wenn man sich bei PayPal ein Konto anlegt, werden einige der Pflichtangaben verifiziert, so z.B. ob man auch tatsächlich Inhaber der hinterlegten eMail-Adresse ist. Ob es unter der angegebenen Bankverbindung wirklich ein Konto gibt, wird mit der Gutschrift eines Cent-Betrags überprüft.
Da ich dieses System bereits kannte, war mir wenigstens klar, was es zu bedeuten hatte, als sich auf meinem Konto letzte Woche plötzlich eine solche Gutschrift zur Kontobestätigung fand. Ich habe natürlich nichts dagegen, wenn PayPal mir ein paar Cent schenkt.
Allerdings habe ich kein PayPal-Konto angelegt.
Es ist also jemandem gelungen, an meine Kontodaten zu gelangen und damit ein PayPal-Konto zu erstellen.
Wer ist Wikipedia?
Wie bereits berichtet, ruft der Verein Wikimedia derzeit zu Spenden auf.
Die Beziehungen zwischen Wikimedia DE, Wikimedia US und Wikipedia selbst sind wohl ein wenig verwirrend.
Man könnte auch sagen: nicht transparent.
Wikimedia DE vs Wikimedia US
In meinem ursprünglichen Posting ging ich davon aus, der deutsche Wikimedia Verein betreibe die Wikipedia.
Dies war ein Irrtum. Wikipedia Admin Tim Bartel (aka “Avatar”) erklärte in den Kommentaren folgendes: Weiterlesen »
Spenden für Wikipedia? [Updated]
Mitten in der seit einigen Wochen durchs Netz tobenden Debatte um Relevanz, löschwütige Admins und Zensur in der Wikipedia ruft der Verein Wikimedia erneut zu Spenden auf.
Die Beziehung zwischen dem Verein Wikimedia und dem Wikipedia Projekt scheint bestenfalls unklar zu sein.
Auf der Spendenseite wird behauptet
Wikipedia wird von der gemeinnützigen Wikimedia Foundation betrieben und über Spenden finanziert. Ein Großteil der Spenden wird durch die jährliche Spendenkampagne eingenommen.
Im Saarland kommt Jamaika - Was bedeutet Schwarz-Gelb-Grün für Studenten?
Nachdem die Saar-Grünen einer rot-rot-grünen Zusammenarbeit auf Landesebene überraschend eine Absage erteilt hatten, wurde nun am 5. November der Koalitionsvertag zwischen CDU, FDP und Grünen vorgestellt. Damit betritt das Saarland deutschlandweit auf Landesebene Koalitions-Neuland.
Für Studenten stellt sich vor allem die Frage, wie es unter einer Jamaika-Regierung mit den Studiengebühren weitergehen wird, die zum Wintersemester 2007/08 eingeführt wurden.
Der Koalitionsvertrag ist in diesem Punkt ganz klar:
Die Studiengebühren sollen ab dem Sommersemester 2010 abgeschafft werden.
Gebühren für ein Langzeitstudium wird es wohl weiterhin geben. Ebenfalls weiterhin zu zahlen sein wird der Semesterbeitrag, durch den das Studententicket, günstiges Mensa-Essen und weitere Dienstleistungen finanziert werden.
Piraten entern das TV
Inzwischen stehen offenbar die Sendezeiten für die Wahlspots der Piraten bei den öffentlich-rechtlichen Sendern fest.
Wie dem Piratenwiki zu entnehmen ist, laufen die Spots wie folgt:
- “Freie Lizenzen” - Do, 3. September - 19:20h
- “Ich bin Pirat” - Sa, 5. September, 22:45h
- “Du bist Terrorist” - Di, 15. September - 17:10h
- “Freie Lizenzen” - Freitag, 18. September - 21:43h
Ausserdem sammeln die Piraten unter dem Motto “Ich bin Pirat” Spenden um selbigen Spot im privat-TV zu platzieren.
Laut Kampagnenwebsite wurden bereits über 40000 Euro gesammelt. Im Idealfall hofft man auf 150000 Euro Spenden.
Ich bin Pirat!
So lautet der Titel einer neuen Kampagne der Piratenpartei.
Der Landesverband Sachsen-Anhalt hat einen Werbespot zur Bundestagswahl gedreht.
Dieser Spot ist qualitativ sehr hochwertig, inhaltlich gut abgestimmt und insgesamt deutlich besser, als alle bisherigen Vorschläge. Er spricht vor allem auch “non-technical” Wähler eher an, als die bisherigen Spots.
Leider wurde der Spot erst nach Abschluss des Piratenspot Wettbewerbs fertiggestellt.
Aufgrund des großen Zuspruchs zum neuen Spot wird er nun auch im öffentlich-rechtlichen TV gesendet.
Allerdings nur ein einziges Mal.
Deshalb ruft die Piratenpartei unter http://www.ich-bin-pirat.de/ zu Spenden auf, um Sendezeit im Privat-TV zu kaufen. Es stehen wohl noch einige Sendeplätze zur Verfügung.
Nach eigenen Angaben kann man ab 20000 Euro “loslegen”. Wirklich gute Sendeplätze mit vielen Zuschauern gibt es wohl ab 150000 Euro. Inzwischen wurden bereits rund 28000 Euro an Spenden erreicht.
SPD foult Piraten
.. und überklebt ihre Plakate.
Man wird offenbar langsam nervös.

Pirate Gaming setzt die Segel
Wie Dampfmaschine berichtet hat die Jugendorganisation der Piratenparte, die Jungen Piraten, das Webportal Pirate Gaming gestartet.
Pirate Gaming will sich gegen die Diskriminierung von Spielen und ihrer Spieler einsetzen.
Die Piraten setzen Segel auf den Bundestag ?!
Radio Utopie berichtet das die Piratenpartei bei einer Umfrage unter 70000 Mitgliedern von StudiVZ/MeinVZ mit 31.1% auf dem ersten Platz liegt.
Damit könnten die Piraten die erste neue Partei im Bundestag seit den Grünen sein!
Klarmachen zum Ändern !